23. Berliner Tag der Mathematik

Wir haben mit zwei Mannschaften an der technischen Universität Berlin an dem 23. Mathe-Tag teilgenommen.

Nach dem  Mathematikwettbewerb waren die Vorträge von den Matheprofessorinnen und Professoren sehr beeindruckend. 

Unsere Schülerinnen und Schüler haben  u.a. die Möglichkeit bekommen, sich über folgende attraktive Themen zu informieren.

 

- Kompression - Die Mathematik hinter JPG und MP3

- Kreisrund oder nur gleich dick?

- Der Trick des jungen Gauß - nicht nur für die Addition natürlicher Zahlen.

- Land in Sicht! - eine mathematische Entdeckungsreise!

- Das 3D Labor   hat unsere SuS fasziniert.

 

Anschließend haben die SuS eine verdiente Berlin-Tour gemacht. Das  Brandenburger Tor und  der Reichstag  waren  das Heilet der Reise nach Berlin. 

Am 22.3.18 fand die zweite Job- und Bildungsmesse an unserer Schule statt. 45 Aussteller aus allen Bereichen und der Studien- und Arbeitswelt hatten sich angesagt, um in der Schule ihre Tätigkeitsfelder vorzustellen. Vieles war geboten: So war der soziale Bereich mit unter anderem dem Technischen Hilfswerk, aber auch der Lebenshilfe, den Maltesern und dem Deutschen Roten Kreuz präsent. Aus der Industrie und der Wirtschaft waren zum Beispiel Siemens, die Robert Bosch AG, aber auch SAP und Toker Telecom anwesend. Der Mittelstand war, neben vielen weiteren Ausstellern, durch die Handwerkskammer, die Punktapotheke aus Bruchsal und die Adlerapotheke aus Weilheim vertreten. Eröffnet wurde die Messe durch die Schirmherrin Frau Maag (MdB), die durch ihre Büroleiterin Frau Kuon vertreten wurde. Frau Kuon betonte in ihrer Ansprache, dass Stuttgart gut aufgestellt sei. Es gäbe eine geringe Arbeitslosigkeit bei jungen Menschen, was ein wichtiges Signal für die Zukunft sei. Herr Bürgermeister Wölfle, der ein Grußwort verlas, betonte, dass eine fundierte Ausbildung, wenn man sich darauf einließe, einen guten Start in das Berufsleben darstelle. Er stellte außerdem klar, dass Schulen noch viel mehr für die Vorbereitung auf das Berufsleben tun müssten, da die Vorstellung, was man in unserem Land alles lernen, studieren und machen könne, noch nicht so breit sei, wie er es eigentlich gerne hätte. Der Unternehmensberater Udo Kerzinger erklärte in einem kurzen Impulsvortrag, dass man sich immer überlegen müsse, was man an besonderen Dingen mitbringe: „Warum soll ich von diesem Unternehmen eingestellt werden? Was biete ich dem Unternehmen, das andere eventuell nicht bieten können?“ Das seien die zentralen Fragen, die sich jeder Stellen müsse.

Einige der Aussteller bieten aber nicht nur eine hauptamtliche Beschäftigung an. So vereint zum Beispiel das Technische Hilfswerk Hauptamt und Ehrenamt unter einem Dach. So meinte Herr Sascha Bötzow, der Vertreter des THW an diesem Tag: „Das THW besteht praktisch größten Teils aus  Ehrenamt, wo in der Freizeit Jugendliche und Erwachsene bei Katastrophen und größeren Unglücksfällen Hilfe leisten. Die Verwaltung dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten wird durch das Hauptamt übernommen.“ Die Schülerinnen und Schüler konnten noch viel weitere Dinge auf der Jobmesse lernen. Bei der Polizei lernten sie, dass ein guter mündlicher und schriftlicher Ausdruck gerade für diesen Beruf sehr wichtig sei, da Kommunikation das Handwerkszeug Nummer 1 darstelle. Es stellte sich schnell heraus, dass gute Kommunikation eigentlich auch in allen anderen Berufen gebraucht würde.

Mit all diesen und weiteren intensiven Eindrücken im Gepäck ging die Jobmesse schließlich zu Ende. Es fanden intensive Begegnungen und ein reger Austausch statt.

Die BiL-Schulen bedanken sich bei den Gästen, den Ausstellern, den Schülern und freuen sich auf die nächste Messe im kommenden Schuljahr.

Ulrich Gerst
Organisation

 

 Schüler-Eindrücke

Die Woche mit unseren tschechischen Austauschschülern war wieder mal sehr schön. Wir hatten eine wundervolle Zeit gemeinsam. Außerdem waren die Ausflüge eine tolle Abwechslung und auch für uns als Kurs sehr informativ (z.B die Weißenhofsiedlung). Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit meiner Austauschpartnerin. 
Beyza

Wieder verging die Zeit so schnell mit unseren Austausch-Partnern. Wir vermissen sie jetzt schon sehr. An einem Tag haben wir diesmal die Stadt Esslingen besucht, eine Dame hat uns durch die Stadt geführt und wir konnten die schönsten Orte in Esslingen besichtigen, dazu gehörten die Esslinger Burg und das Rathaus. Danach hatten wir Freizeit und konnten gemeinsam Zeit verbringen. Wir hoffen natürlich, dass wir uns bald wiedersehen können.
Melike

Der Ausflug auf die Weißenhofsiedlung war sowohl für mich als auch für die Brünner etwas Neues. Die Architektur und die einzelnen Gedanken der Architekten waren sehr interessant. Das Beste war das Zusammensein. Obwohl wir uns nicht immer auf Deutsch unterhalten konnten, war das Kommunizieren kein Problem.
Die Altstadt Esslingen gefällt mir selber auch sehr gut. Deshalb fand ich die Idee, mit den Brünnern nach Esslingen zu gehen sehr toll. Wir sind auf die Burg gestiegen und haben sehr schöne gemeinsame Bilder geschossen. Anschließend bummelten wir eine Weile in der Stadt, und aßen noch etwas gemeinsam.
Kübra

In dieser Woche haben wir mit unseren tschechischen Austauschpartnern viel erlebt. Wir waren gemeinsam in der Stuttgarter Stadtbibliothek. Dort haben wir in Gruppen ein Quiz, den die Lehrer gemacht haben, gelöst.
An einem anderen Tag waren wir auf dem Killesberg. Dann sind wir auch gleich den Killesbergturm hochgestiegen. Wir haben die Weißenhofsiedlung angeschaut. Nach Esslingen sind wir auch gegangen. Erst haben wir gemeinsam gefrühstückt und uns auf den Weg gemacht. Dort sind wir dann die Esslinger Burg anschauen gegangen. Es war einfach eine wunderbare Woche mit den Austauschpartnern. Der Abschied ist mir sehr schwer gefallen.
Eda

Die diesmalige Woche, die wir mit unseren tschechischen Austauschschülern verbringen durften, hat uns wieder das Gefühl vermittelt, wie sehr wir uns zu einer großen Familie zusammengeschlossen haben. Wir sind ihnen und sie sind uns ans Herz gewachsen. Auch dieses Mal war es so, als würde die Zeit nie vergangen sein und wir hätten uns nie trennen müssen, weil wir im Herzen immer noch verbunden sind. Wir vermissen sie jetzt schon sehr und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
Asude

Auch dieses Jahr bekamen wir die Chance am Austauschprogramm, mit dem Gymnasium Elgartova in Brno, teilzunehmen. Es war diesmal sogar noch schöner, da wir mit unseren Partnern schon sehr eng befreundet waren. Wir haben einige Ausflüge gemeinsam gemacht, beispielsweise waren wir auf dem Killesberg. Nach einer langen Wanderung sind wir auch auf den Turm gestiegen und konnten ganz Stuttgart besichtigen. Aber am Schönsten war die Zeit die wir gemeinsam mit Spielen und Sprechen verbrachten. Wie beispielsweise abends. Wir sind meist, weil es uns so sehr gefallen hat, sehr spät nachts nach Hause gegangen. Wir werden uns auf jeden Fall auch privat besuchen. So ein Kontakt sollte immerhin erhalten bleiben.
Bedia

Das Kloster in Maulbronn war sehr interessant. Es war informativ und wir konnten uns auch gut mit den tschechen unterhalten. Vorallem die grosse Brezel die man beim lokalen Markt kaufen konnte war lecker. Ohne diesen Ausflug wäre ich wahrscheinlich nie dort hingegangen also bin ich froh darüber.
Ali

Der Ausflug nach Stuttgart West gefiel mir sehr. Vom Höhenpark den wir leider nur bei Regen genießen konnten, bis zu einem Ausblick über ganz Stuttgart. Am Ende des Parks erklärte Herr Hönes allen das Bülow Gebäude und wir waren erstaunt von der dortigen Parkgestaltung.
Corin

 

In den Faschingsferien fand vom 14.2. bis zum 16.2. die Schulsanitäterausbildung in Kooperation mit den Maltesern statt. Bei guter Stimmung und mit leckerer Pizza lernten Schülerinnen und Schüler von den Klassen 7-9, wie man im Alltag und in der Schule schnell und kompetent Leben rettet. Wir freuen uns darauf, wenn wir die Ausbildung in den Osterferien fortsetzen werden.

Nach der Ankunft in Brünn sind wir in die Stadt gefahren- ins Kloster von Mendel. Wir wussten zuvor nicht, dass Mendel seine Arbeit und Forschungen in Brünn gemacht hatte. Wir haben ebenfalls Kerzen angezündet als Andenken, Mitgefühl und Trauer für die Konsequenzen zwischen Deutschland und Brünn in früheren Tagen.

Am Montag hatten wir morgens eine interessante Stadtrallye im Zentrum der Stadt. Die Villa, die wir daraufhin besichtigt haben, war ein wunderbarer Einblick in das Leben einer jüdischen Familie während der Zeit, in der Hitler an der Macht war. Die Familie konnte das riesengroße, wunderschöne Grundstück nur 8 Jahre lang bewohnen.

Nach der anschließenden Freizeit, die wir uns verdient hatten, haben wir eine Bootsfahrt unternommen. Die Landschaft war wunderschön, einfach nur faszinierend und wir hatten alle sehr viel Spaß auf dem Boot.

Am Dienstagmorgen haben wir das Gymnázium Elgartova unserer Brünner Austauschpartner besucht. Wir haben uns alle besser kennengelernt und auch einige Wörter auf Tschechisch gelernt, wie z.B. mé jméno=ich heiße; prosím= bitteschön.

Danach hatten wir ein Volleyballturnier in der Sporthalle der Schule und wir Deutschen haben 1:2 verlorenL

Mendel hat in Brünn seine eigene Fakultät, die nach ihm benannt wurde. Diese haben wir am nächsten Tag besucht. Wir spazierten auch durch den benachbarten, großen Blumengarten. Es gab unendlich viele Arten und Farben-alle, außer Schwarz. Der Wissenschaftler, der das schafft, würde einen Preis bekommen. Anschließend hatten wir etwas Zeit für uns.

Am nächsten Tag haben wir eine weitere Villa besucht. Anders wie die Erste, war diese sehr offen und einladend. Schade nur, dass die benachbarten Häuser nicht sehr schön waren.

Danach hatten wir bis zum Abend Freizeit. Wir haben uns mit unseren tschechischen Austauschpartnern verabredet und gemeinsam etwas unternommen.

Am letzten Tag kamen unsere Austauschpartner zu uns in das Studentenwohnheim um sich zu verabschieden. Mit einem lachenden und einem traurigen Auge stiegen wir in den Bus und fuhren zurück Richtung Stuttgart.

Wir sind froh und dankbar, diese tolle Erfahrung gemacht zu haben und freuen uns, unsere Brünner Freunde im Oktober in der BIL begrüßen zu dürfen.

Fatih Gürbüz, 10G1

 

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